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Wenn Beauty wieder langsamer wird: Kleine & bewusste Rituale für den Herbst

Der Herbst verändert nicht nur das Licht, die Temperaturen und unseren Kleiderschrank. Auch unsere Routinen werden langsamer. Die Tage werden kürzer, wir verbringen wieder mehr Zeit zu Hause und ganz automatisch entsteht dieses Bedürfnis, Dinge bewusster zu machen: einen Tee aufzusetzen, Kerzen anzuzünden, die Nägel in Ruhe zu pflegen, die Augenbrauen nachzuformen oder endlich einmal die Beauty-Tools zu reinigen, die sonst irgendwo im Bad verschwinden. Gerade jetzt zeigt sich, dass Selfcare oft gar nichts Großes braucht.
Herbst Routinen

Im Sommer darf vieles unkompliziert sein. Sonnencreme, Haare hoch, Sandalen an – fertig.

Im Herbst verschiebt sich der Fokus. Routinen bekommen wieder etwas mehr Aufmerksamkeit. Vielleicht nehmen wir uns zehn Minuten länger für die Maniküre oder schauen beim Augenbrauenzupfen genauer hin, statt einfach schnell ein paar Härchen zu entfernen.

Diese kleinen Momente haben etwas angenehm Entschleunigendes. Nicht, weil Beauty plötzlich wichtiger wird. Sondern weil es gut tun kann, Dinge bewusst und mit etwas mehr Ruhe zu machen.

Kleine Korrekturen statt großes Makeover

Auch bei der Beauty-Routine muss im Herbst nicht alles neu werden.

Oft genügt es, die Dinge zu pflegen, die ohnehin da sind: Nägel sauber kürzen und in Form bringen, einzelne Brauenhärchen korrigieren oder die Werkzeuge reinigen, die regelmäßig im Einsatz sind.

Gerade bei Augenbrauen gilt dabei: weniger ist häufig mehr. Ein einzelnes Härchen entfernen, die Form etwas ordnen, zwischendurch Abstand vom Spiegel nehmen - und die natürliche Struktur erhalten.

Dasselbe gilt für Nägel. Eine gute Maniküre muss nicht zwingend Lack oder aufwendiges Nail Art bedeuten. Gepflegte Nagelhaut und eine saubere Form können schon vollkommen ausreichen.

Auch Beauty-Tools brauchen Pflege

Was häufig vergessen wird: Nicht nur Haut und Nägel verdienen Pflege, sondern auch die Instrumente, mit denen wir arbeiten.

Pinzetten, Scheren und Nageltools sollten regelmäßig gereinigt und anschließend gut getrocknet werden. Präzisionsinstrumente profitieren außerdem davon, wenn sie geschützt aufbewahrt werden.

Bei Pinzetten beispielsweise sind die fein gearbeiteten Spitzen entscheidend dafür, dass auch kurze oder feine Härchen zuverlässig gegriffen werden können. Eine Schutzkappe oder ein Etui hilft dabei, diese empfindlichen Stellen vor Stößen zu bewahren.

Auch Scheren sollten nicht lose zwischen anderen Gegenständen in der Kosmetiktasche liegen, damit ihre Schneiden geschützt bleiben.

Herbst ist die perfekte Zeit für kleine Routinen

Vielleicht ist genau das das Schöne an dieser Jahreszeit: Der Herbst lädt dazu ein, wieder etwas bewusster mit den Dingen umzugehen, die uns täglich begleiten.

Nicht mehr Produkte. Nicht kompliziertere Routinen. Sondern ein bisschen mehr Zeit für das, was ohnehin dazugehört.

Denn manchmal beginnt gute Pflege nicht mit einem neuen Produkt. Sondern damit, den Dingen, die wir bereits benutzen, wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

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