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Eingewachsene Haare - so entstehen sie und das hilft dagegen

Eingewachsene Haare entstehen, wenn ein Haar unter der Haut eingeschlossen wird und dort weiter wächst, statt nach außen zu wachsen. Bei Menschen mit lockigen oder krausen Haaren kann es auch passieren, dass das Haar über die Hautoberfläche hinauswächst und sich nach innen kräuselt, um wieder in die Haut hineinzuwachsen. Aber wie kann man das vermeiden?
Eingewachsene Haare - so entstehen sie und das hilft dagegen

Eine Rasur erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich eingewachsene Haare bilden. Insbesondere in der Bikinizone haben Haare haben oft ein gekrümmtes Wachstumsmuster und können unter der Haut hängen bleiben, wenn sie nachwachsen. Der Druck von Unterwäsche oder anderer enger Kleidung macht diesen Bereich besonders anfällig für eingewachsene Haare.

Die richtige Pflege der Haut vor und nach der Rasur ist wichtig, um die Bildung von eingewachsenen Haaren zu verhindern. Der wichtigste Vorbereitungsschritt für eine Rasur ist ein Peeling, das dazu beiträgt, dass die Haare nicht eingeklemmt werden und sich keine Unebenheiten bilden. 

Nach der Rasur und nach jeder Dusche sollte die Haut mit Feuchtigkeit versorgen werden, denn trockene Haut begünstigt die Entstehung von eingewachsene Haaren. Sollte es dann doch mal passieren, dass ein Haar eingewachsen ist, kann man es sanft mit einer Evolution Pinzette freilegen und auszupfen. Danach empfiehlt es sich unbedingt, die Stelle zu desinfizieren.