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Warum gleiche Beautytools für Frauen und Männer die Zukunft sind

Wie Beautyprodukte für Frauen und Männer vermarktet werden, unterscheidet sich enorm - von den Farben, der Aufmachung und teilweise auch im Preis. Ist diese Zweiteilung überhaupt noch notwendig in einer Zeit, in der Geschlechter-Stereotypen zunehmend hinterfragt werden?
Warum gleiche Beautytools für Frauen und Männer die Zukunft sind

In den Regalen der Drogerien und Parfümerien ist meist auf den ersten Blick erkennbar, welche Kosmetik- und Pflegeprodukten für Frauen gedacht sind und wo die Zielgruppe Männer angesprochen wird. Einerseits pastellfarbene, zart duftende Marken für Frauen, andererseits markante Artikel in dominanten Farben für Männer.

Die Geschlechtsunterscheidung im Konsumbereich ist ein einschränkendes, soziales Konstrukt, indem wir von kleinauf darauf konditioniert werden, bestimmte Farben und Erscheinungsformen als "feminin" einzuordnen, andere dagegen als "maskulin". Hinzu kommt, dass an Frauen gerichtete Beautyprodukte häufig teurer sind als vergleichbare Produkte für Männer.

Dieses Phänomen setzt sich bis ins Erwachsenenalter fort, indem Frauen nach typischen Frauenprodukten greifen, genau wie Männer nach Marken greifen, die ein betont maskulines Image haben.

 

Die Zukunft ist neutral

Zum Glück werden traditionelle Geschlechterrollen zunehmend kritischer hinterfragt und das Angebot an neutralen Beautyprodukten ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Wir verfolgen seit jeher den Ansatz, dass eine gute Pinzette für alle Menschen eine sinnvolle Anschaffung ist. Und warum sollen nicht auch Frauen zu einer markanten schwarzen Pinzette greifen und Männer Gefallen finden an unserem pinkfarben Modell. Es wird Zeit, dieses geschlechtsspezifische Denken aufzumischen.