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Scheren für jeden Verwendungszweck


Wegen ihrer Qualität in Material, Design und Verarbeitung werden unsere Scheren treue Begleiter über lange Jahre, die auch bei einer häufigen Nutzung nichts von ihrer Funktionalität einbüssen.

Rubis Scheren

Zur Maniküre eignen sich hervorragend unser Nagelschere und die feine Hautschere Colibri, mit der sich auch kleinste Hautpartikel präzise abschneiden lassen. Für die festeren Fußnägel haben wir eine spezielle Fußnagelschere entwickelt. Zarte Kindernägel lassen sich am besten mit der abgerundeten Babynagelschere kürzen. Für Nasen- und Ohrenhaare gibt es die Spezialschere Duck mit tropfenförmiger Spitze.

 

Zu unseren Scheren sollte man wissen, dass sie alle aus martensitischem Stahl gefertigt sind. Das Verfahren geht auf den deutschen Metallurgen Adolf Martens (1850-1914) zurück und hat zur Folge, dass der Stahl durch eine spezielles Hitze-Kälte-Behandlung besonders hart ist, sich aber trotzdem noch gut formen lässt. Der Härtegrad trägt besonders zur Qualität und langen Lebensdauer der Scheren bei. Die gute Formbarkeit ermöglicht ein besonders ansprechendes und funktionelles Design. Martensitischer Stahl ist säurebeständig und resistent gegen Rost. Auf eine Vernickelung oder Verchromung der Scheren verzichten wir bewusst, um keine allergischen Reaktionen hervorzurufen. Höchsten Komfort bietet der ergonomisch geformte Griff aller Scheren, der hervorragend in der Hand liegt.


Marie Claire’s Guide für ausdrucksvolle Augenbrauen – mit Empfehlung unserer Classic Pinzette


Marie Claire UK hat einen umfangreichen Guide herausgebracht, was man tun kann für vollere, ausdrucksstarke Augenbrauen. Als beste Pinzette werden unsere Classic Tweezers empfohlen:

 

When it comes to the best tools for the job, we love Rubis’ Classic Slant Tweezers, which can extract even the thinnest and shortest hairs. These are literally used to make Rolex watches, so you know they’re good.

 

Hier geht es zum Artikel >>> How to get thicker eyebrows in six simple steps

[Bildquelle: Marie Claire]


Gut gezupft – Veröffentlichung im österreichischen Magazin DIVA


Wir freuen uns sehr über diese fantastische Veröffentlichung im österreichischen Modemagazin DIVA.

 

SPITZENKLASSE: Schweizer Präzision macht die Pinzette von Rubis zu einem Kosmetikwerkzeug mit Kultfaktor.

 

 

GUT GEZUPFT: In Zeiten, in denen Augenbrauen zum Beauty-Statement avanciert sind, wird auch die Pinzette zu einem der wichtigsten Accessoires im Badezimmer. Von einem Schweizer Hersteller, der auch chirugische Instrumente und Werkzeuge zur Uhrenfertigung produziert, stammen diese ergonimisch geformten Pinzetten. Dank ihrer abgeschrägten Spitze versprechen sie eine einfach Handhabung beim Wegzupfen unerwünschter Härchen.

Abgebildet sind folgende Pinzette: Six Stars Rotgold, Swiss Cross Classic, Classic Gold, Classic


Rouge, Bronzer und Highlighter


Ein bisschen Rouge auf den Wangen macht das Make-up erst perfekt und zaubert schnell Frische ins Gesicht. Aber welche Farbe ist die Richtige und wie trägt man Rouge am besten auf?

 

Wir haben die wichtigsten Tipps zum Thema Rouge zusammengestellt:

 

WELCHE FARBE PASST?

Rouge soll natürlich aussehen. Das wichtigste Kriterium bei der Wahl der Farbe ist, dass sie mit dem Hautton harmoniert. Generell gilt: heller, blasser Haut stehen blaustichige, kühle Töne wie Rosé und Pink. Bei einem dunklen Teint passen warme, erdigen Farben wie Apricot, Bronze oder Kupfer. Wer unsicher ist, lässt sich am besten in einer Parfümerie beraten.

WELCHE KONSISTENZ IST GEEIGNET?

Puderrouge lässt sich am einfachsten auftragen und eignet sich für normale und leicht fettige Haut. Vorher benutzt man am besten eine Grundierung und pudert das Gesicht leicht ab. Zum Auftragen verwendet man einen Rougepinsel. Sehr fettige Hauttypen versuchen es am besten mit einem Gel oder Flüssigrouge. Bei trockener Haut, die nicht abgepudert wurde, eignet sich sehr gut ein Hauch Cremerouge.

WIE TRÄGT MAN ROUGE AUF?

Vor den Spiegel stellen und lächeln und dann das Rouge hauptsächlich auf dem höchsten Punkt des Wangenknochens auftragen. Dafür am besten einen dicken Pinsel wählen. Die Übergänge gut in das Make-up einblenden. Generell gilt: Um die Gesichtsform optisch zu verbreitern, wird Rouge nach außen hin und um das Gesicht schmaler wirken zu lassen, nach innen hin aufgetragen. Cremerouge kann mit den Fingern aufgetupft werden. Zuerst dezent auftragen und dann sorgfältig auf der Haut verstreichen, damit keine Ränder entstehen.

ZU VIEL ERWISCHT?

Cremerouge kann mit einem Kosmetiktuch leicht entfernt werden. Bei Puderrouge einfach etwas loses Transparentpuder auftragen, um den Farbton abzumildern.

LET IT GLOW!

Um abends Highlights zu setzen, kann man etwas Glanzpuder auftragen. Schimmer wird immer da benutzt, wo die Sonne hinfällt: auf die Wangenknochen, aufs Kinn, auf die Unterlippe. Etwas Highlighter unter den Augenbrauen lässt die Augen strahlen. Vorher die Brauen kontrollieren, ob dort überflüssige Härchen wachsen und ggf. mit unseren Pinzetten etwas nachzupfen und korrigieren.

Wer aussehen will, wie nach einem Strandtag, kann vor dem Rouge etwas Bronzing Powder auf Stirn, Nase und Kinn auftragen. Nur dezent mit einem großen Pinsel auf die Teile des Gesichts aufbringen, die auch normalerweise von der Sonne gebräunt werden.


10 Tipps für die perfekte Pediküre


Im Sommer geht nichts über gepflegte, nackte Füße mit schön lackierten Fußnägeln.

 

Wir haben für euch einige Tipps für die Pediküre zusammen gestellt.

 

In Form bleiben: Nägel so schneiden, dass noch ein kleiner weisser Rand sichtbar bleibt. Am besten benutzt man dafür einen Nagelknipser, denn so werden die Nägel gerade und nicht zu kurz geschnitten - andernfalls besteht die Gefahr für eingewachsene Nägel. Danach die Nagelkante mit einer Glasfeile glätten und versiegeln.

Kleine Auszeit: Man benötigt nicht wirklich ein Whirlpool-Fußbad zum Entspannen. Einfach eine ausreichend große Schüssel mit warmen oder lauwarmen Wasser vorbereiten, etwas pflegenden Badezusatz dazugeben und den Füßen zehn Minuten Erholung gönnen.

Nagelpflege: Nach dem Fußbad etwas Nagelhautentferner auf jeden Nagel geben. Einwirklich lassen und dann die Haut mit einem Pediküretool sanft zurückschieben.

Für weiche Sohlen: Sollte nur wenige raue Haut an den Fußsohlen sein, reicht ein ausgiebiges Peeling. Für die Füße können Produkte benutzt werden, deren Schleifkörper etwas gröber sind, wie zum Beispiel Meersalz oder fein gemahlener Bimstein.

Pflegemittel: Normale Bodylotions sind meist nicht pflegend genug für die Füße. Stattdessen sind reichhaltige Body Butter gut geeignet, um auch die Füße damit zu verwöhnen. Bei eingerissenen Fersen und sehr trockener Haut gibt es Spezialcremes, die schnell für Linderung sorgen.

Farbspiel: Wenn es ans Lackieren geht, zuerst die Nägel mit einem Wattepad abreiben, der mit etwas Nagellackentferner getränkt ist, um die Basis fettfrei zu machen. Andernfalls kann es passieren, dass der Nagellack nicht richtig hält. Danach einen Unterlack auftragen, um die Nägel vor Verfärbungen zu schützen und kleine Unebenheiten auszugleichen. Den Lack am besten in zwei Schichten auftragen, um ein regelmäßiges Ergebnis zu erzielen und mit einem glänzenden Überlack abschließen.

Dezent auftreten: Wer es schlichter mag, sucht sich für die Füße einen dezenten Nude-Farbton aus.

Trockenzeit: Damit der Nagellack schneller trocknet, kann man zum Schluss einen Schnelltrockner auftragen. Wer sehr in Eile ist, kann auch den Fön benutzen, um sanft auf Kaltstufe die Nägel ausgehfertig zu machen.

Randzone: Wenn die Nägel fertig lackiert sind, kann man kleine Patzer an den Rändern ganz leicht entfernen, indem man einen alten Lidschattenpinsel mit angeschrägten Borsten in Nagellackentferner taucht und damit den Nagelrand säubert.

Verschleierungstaktik: Wer beim Lackieren die Nägel runiniert hat, muss nicht zwingend wieder von vorn anfangen. Wenn der Lack noch nicht trocken ist, einfach eine neue Schicht auftragen. Wenn die Nägel schon trocken sind, einen Schimmerlack auftragen, denn das kaschiert alle kleinen Patzer sofort.