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Gold für die Schönheit


Glanzvoll und edel: Gold war zu allen Zeiten begehrenswert. Es zählt zu den zehn seltensten Elementen der Erde und steht für Beständigkeit und Reichtum. Bis heute ist es nicht gelungen, den Rohstoff künstlich herzustellen.

 

Gold besaß schon immer eine Sonderstellung als göttliches und heiliges Symbol und wurde in vielen Kulturen für Schmuck, rituelle Gegenstände und als Zahlungsmittel verwendet.

 

Warum Gold?

Gold soll den Abbau von Collagen und Elastin im Gewebe verlangsamen und die Spannkraft erhalten. Zudem soll es Falten reduzieren, antibakteriell wirken und bei Allergien sehr gut verträglich sein.

 

Die moderne Kosmetikindustrie hat die Wirkung des Edelmetalls längst für sich entdeckt: 

In Pflegeprodukte eingearbeitetes Gold lässt das Hautbild jünger und gleichmäßiger wirken. Zusätzlich wirkt es Feuchtigkeit spendend, begünstigt die Zellteilung und die Sauerstoffversorgung der Haut. Feinste Goldpartikel legen sich auf die Hautoberfläche und verleihen dem Teint eine besondere Ausstrahlung. Auch im Make-up wird die edle Zutat gerne verwendet: Gold in Lidschatten, Lippenstiften und Foundations verleiht der Textur eine intensive Leuchtkraft.

 

Auch wir bei Rubis verwenden Gold für unsere Beautytools und nutzen bewusst die entzündungshemmende, kühlende Wirkung. 

In der Prestigious Line haben wir unsere hochwertigen Edelstahlpinzetten vergoldet, was sich auch für besonders empfindliche Haut gut geeignet macht.

Mit der Rubis Pointer Gold kann man eingewachsene Haare freilegen.

Wer noch etwas mehr Glamour haben möchte, der nimmt die Classic Luxury Line Gold & Diamond.

P.S. Natürlich sorgt auch das Gefühl, sich etwas Besonderes zu gönnen, für ein strahlendes Aussehen. Gerade das sollte man in vollen Zügen geniessen, denn sich ab und zu selbst zu verwöhnen, ist ausgesprochen wichtig!


10 Tipps für die perfekte Pediküre


Es geht nichts über gepflegte Füße mit schön lackierten Fußnägeln. Das ist keinesfalls nur ein Sommerthema, denn auch im Winter haben unsere Füße viel Aufmerksamkeit verdient.

 

Wir haben euch einige Tipps für die Pediküre zusammen gestellt.

 

In Form bleiben: Nägel so schneiden, dass noch ein kleiner weisser Rand sichtbar bleibt. Am besten benutzt man dafür eine spezielle Fußnagelschere, mit der man die Nägel gerade und nicht zu kurz schneidet - andernfalls besteht die Gefahr für eingewachsene Nägel. Danach die Nagelkante mit einer Glasfeile glätten und versiegeln.

Kleine Auszeit: Man benötigt nicht wirklich ein Whirlpool-Fußbad zum Entspannen. Einfach eine ausreichend große Schüssel mit warmen oder lauwarmen Wasser vorbereiten, etwas pflegenden Badezusatz dazugeben und den Füßen zehn Minuten Erholung gönnen.

Nagelpflege: Nach dem Fußbad etwas Nagelhautentferner auf jeden Nagel geben. Einwirklich lassen und dann die Haut mit einem Pediküretool sanft zurückschieben.

Für weiche Sohlen: Sollte nur wenige raue Haut an den Fußsohlen sein, reicht ein ausgiebiges Peeling. Für die Füße können Produkte benutzt werden, deren Schleifkörper etwas gröber sind, wie zum Beispiel Meersalz oder fein gemahlener Bimstein.

Pflegemittel: Normale Bodylotions sind meist nicht pflegend genug für die Füße. Stattdessen sind reichhaltige Body Butter gut geeignet, um auch die Füße damit zu verwöhnen. Bei eingerissenen Fersen und sehr trockener Haut gibt es Spezialcremes, die schnell für Linderung sorgen.

Farbspiel: Wenn es ans Lackieren geht, zuerst die Nägel mit einem Wattepad abreiben, der mit etwas Nagellackentferner getränkt ist, um die Basis fettfrei zu machen. Andernfalls kann es passieren, dass der Nagellack nicht richtig hält. Danach einen Unterlack auftragen, um die Nägel vor Verfärbungen zu schützen und kleine Unebenheiten auszugleichen. Den Lack am besten in zwei Schichten auftragen, um ein regelmäßiges Ergebnis zu erzielen und mit einem glänzenden Überlack abschließen.

Dezent auftreten: Wer es schlichter mag, sucht sich für die Füße einen dezenten Nude-Farbton aus.

Trockenzeit: Damit der Nagellack schneller trocknet, kann man zum Schluss einen Schnelltrockner auftragen.

Randzone: Wenn die Nägel fertig lackiert sind, kann man kleine Patzer an den Rändern ganz leicht entfernen, indem man einen alten Lidschattenpinsel mit angeschrägten Borsten in Nagellackentferner taucht und damit den Nagelrand säubert.

Verschleierungstaktik: Wer beim Lackieren die Nägel runiniert hat, muss nicht zwingend wieder von vorn anfangen. Wenn der Lack noch nicht trocken ist, einfach eine neue Schicht auftragen. Wenn die Nägel schon trocken sind, einen Schimmerlack auftragen, denn das kaschiert alle kleinen Patzer sofort.


Wie trägt man Foundation richtig auf?


Zu jedem Make-up gehört eine möglichst natürliche Foundation. Das richtige Produkt sorgt für einen ebenmäßigen Teint und lässt das Gesicht strahlen.

 

Aber wie trägt man die Foundation am besten auf? Benutzt man eher einen Pinsel oder einen Schwamm? Wie findet man den richtigen Farbton? Wir haben die wichtigsten Tipps für Euch zusammengestellt:

 

Es gibt für jeden Hauttyp passende Make-ups - achte also darauf, dass das Produkt auf Dich zugeschnitten ist. Es gibt feuchtigkeitsspendende Cremes für trockene Haut oder ein mattierendes Finish für eher fettige Haut. Die Deckkraft sollte nur gerade so stark sein, wie es für Deinen Teint nötig ist. Zu deckende Make-ups wirken leicht maskenhaft - viel günstiger sind leichte Produkte, die mit einem sanften Schimmer kleine Unregelmäßigkeiten einfach überspielen.

Reinige Dein Gesicht vor dem Kauf eines Make-ups gründlich. Probiere den gewählten Ton zunächst auf der Wange aus. Kinn oder Handrücken sind nicht geeignet – deren Ton stimmt nicht mit der Gesichtshaut überein. Wenn möglich, sollte die Foundation bei Tageslicht getestet werden. Wenn Du unsicher bist, welche Nuance besser passt, dann trage nebeneinander je einen großzügigen Streifen auf die Wange auf und tritt einen Schritt vom Spiegel zurück. Der Farbton, der ohne Übergang mit deinem Hautton verschmilzt, ist der Richtige.

Du kannst die Foundation mit einem speziellen Pinsel oder einem Schwamm auftragen. Besonders fein einarbeiten lässt sich die Grundierung mit einem Pinsel. Um möglichst wenig des Produktes zu verbrauchen, solltest Du den Pinsel vor dem Gebrauch leicht anfeuchten, denn dann saugt er sich nicht so stark mit der Foundation voll. Beim Auftragen arbeitest Du am besten mit der Spitze und nicht mit der Fläche. Im Gesicht fängst Du an der breitesten Stelle an und verteilst die Foundation dünn auf der Haut.

Der Pinsel ist besonders gut geeignet, um die Grundierung gleichmäßig am Haaransatz einzuarbeiten, sodass keine Übergänge entstehen. An den Stellen, wo das Make-up besser decken soll, arbeitest Du das Produkt mit leichten Tupfbewegungen in die Haut ein. Ansonsten trägst Du die Foundation ganz zart und ohne großen Druck auf. Direkt unter den Augen benutzt Du am besten keine Grundierung, sondern deckst eventuelle Schatten mit einem Concealer ab.

 

Gesichtshaare mit der Pinzette entfernen: Sollten Dich vereinzelte Gesichtshaare stören, die zum Beispiel am Kinn oder der Oberlippe wachsen, kannst Du diese gut mit einer Pinzette entfernen. Am besten reinigst Du die Haut zunächst. Ein idealer Zeitpunkt ist zum Beispiel nach einer entspannten Dusche, denn danach sind die Hautporen durch die Wärme geöffnet und Härchen lassen sich leichter herauszupfen. Im Anschluss desinfizierst Du die behandelten Stellen mit einem alkoholhaltigen Gesichtswasser und trägst nach Bedarf eine beruhigende Hautpflege auf.


Empfehlung unserer SIX STARS Pinzette im Magazin COSMOPOLITAN


Ganz schön Augen machen mit WOW-Wimpern - und fantastischen Augenbrauen!

Wir freuen uns sehr über die Veröffentlichung unserer SIX STARS Pinzette im Magazin COSMOPOLITAN Dezember 2019!

 


10 Tipps, wie man Augenbrauen richtig zupft


Viel zu oft noch werden sie vernachlässigt - dabei haben gepflegte Augenbrauen den gleichen Effekt wie ein kleines Lifting. Sie sorgen dafür, dass Du besser und frischer aussiehst. Und das auf ganz natürliche Weise.

 

Wie der passende Rahmen für ein schönes Bild betonen gut definierte Augenbrauen die Vorteile Deines Gesichtes. Die Augen erscheinen grösser und ausdrucksstärker.

 

Nimm Dir auf jeden Fall genug Zeit für Deine Augenbrauen, um nicht versehentlich zu viel zu entfernen. Am besten solltest Du zupfen, wenn Du gerade aus der Dusche kommst. Dann sind die Hautporen durch die Wärme erweitert und es tut weniger weh.

Sorge für ein helles Licht und einen bequemen Platz, an dem Du entspannt sitzen und Deine Ellbogen abstützen kannst. Es ist besser, einen normalen Spiegel zu nehmen - bei einem Vergrößerungsspiegel besteht die Gefahr, dass Du zu viel zupfst. Wir empfehlen Dir, mit einer präzisen Pinzette zu arbeiten. Beim Wachsen werden leicht zu viele Haare entfernt und die empfindliche Haut an den Augen leidet erheblich darunter.

 

Hier die zehn wichtigsten Tipps, die Du beim Zupfen beachten solltest:

 

1. Orientiere Dich immer an der natürlichen Form Deiner Brauen. Du willst keine radikale Veränderung, sondern einfach nur schöne Brauen. Im Zweifelsfall ist weniger mehr!

2. Kürze sehr lange Brauenhaare mit einer kleinen Schere, bevor Du sie zupfst. Benutze ein kleines Brauenkämmchen, um alle Haare nach oben zu kämmen. So sieht Du leicht, wo etwas zu lang ist. Die Rubis Duck erlaubt ein sicheres und präzises Schneiden von Haaren im Gesichtbereich. Gleichzeitig sorgt die abgerundete Spitze dafür, dass Du die zarte Haut am Auge nicht verletzt.

3. Um die Haut vor dem Zupfen zu desinfizieren und fettfrei zu machen, kannst Du ein alkoholhaltiges Gesichtswasser benutzen.

4. Spann die Haut vorsichtig zwischen zwei Fingern und zupfe jedes Haar einzeln in Wuchsrichtung. Am besten, Du arbeitest Dich am unteren Brauenbogen immer reihenweise an einer gedachten Linie voran.

5. Das richtige Vorgehen heisst: Zupfen, kämmen, prüfen. So machst Du keine Fehler. Immer die Brauen abwechselnd bearbeiten und dabei schauen, dass das Ergebnis gleichmäßig ist. Tritt zwischendurch auch mal vom Spiegel zurück und begutachte Deine Brauen aus der Entfernung.

6. Hab keine Angst vor schnellen Zupfbewegungen - so tut es weniger weh. Pack das Haar direkt an der Hautoberfläche, dann reisst es nicht ab.

7. Wenn Du die Brauen nur an der unteren Linie korrigierst, sieht das Ergebnis natürlicher aus.

8. Zupfe die Augenbrauen so, dass der Brauenansatz an der Nasenwurzel etwas dicker ist und die Brauenlinie zum Ende hin schmaler wird. Zum Schluss entferne die Haare zwischen Deinen Augenbrauen.

9. Nach dem Zupfen die Brauen wieder mit einem alkoholhaltigen Gesichtswasser abtupfen und eine beruhigende Hautcreme auftragen.

10. Am besten die Augenbrauen immer abends zupfen, denn so hat die Haut nachts Zeit, sich wieder zu beruhigen.