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Was haben Design und Nachhaltigkeit miteinander zu tun


Swiss Design - gibt es das eigentlich?

Wenn man genau hinschaut, entdeckt man auf einmal so viele Beispiele für herausragendes Design, dass man sich eigentlich wundert, dass die Schweiz nicht schon längst als Design-Nation gilt. Aber vielleicht liegt es auch am viel zitierten Understatement, denn fast jeder hat schon die Namen von Design-Ikonen wie Max Bill, Le Corbusier, Willy Guhl, Werner Max Moser oder Hans Coray gehört, die tatsächlich alle aus der Schweiz stammen. Wer kennt nicht die mit Kuhfell bespannte Liege von Le Corbusier oder den geschwungenen Loop Chair aus Eternit von Willy Guhl?

 

Design aus der Schweiz

Doch die Schweiz ist kein Land der großen Gesten und so steht auch das Design für Klarheit und Funktionalität. Durchdacht bis ins Detail, formschön und unverzichtbar für den Alltag - das sind Attribute, die auf Entwürfe Made in Switzerland zutreffen.

Das ist auch die Tradition, der sich Rubis verpflichtet fühlt: sorgfältig erzeugte Produkte von überzeugender Qualität, die allen zugänglich sind und den Alltag nicht nur schöner, sondern auch einfacher machen.

 

Design von Rubis Switzerland

Als traditionelles Handwerkszeug aus der Uhrenindustrie konnte sich die Präzision und Funktionalität der Pinzetten international durchsetzen und überzeugt heute Nutzer aus der ganzen Welt.

Design ist für Rubis perfekt, wenn es einfache und unverbesserbar gute Gegenstände des täglichen Leben hervorbringt, die man nicht missen möchte.

Ein Ansatz, der in Zeiten von Nachhaltigkeit und Beständigkeit aktueller und wichtiger ist, als je zuvor.


Beautytrend gebleichte Augenbrauen


Man sieht es immer mal wieder bei Fashion Show oder in Werbeanzeigen: Models mit gebleichten oder sogar abrasierten Augenbrauen. In Kombination mit einem androgynen Styling oder einer passenden Gesamtinszenierung mag das durchaus faszinierend aussehen.

 

Der Look ist aber kaum alltagskompatibel - es sei denn, man möchte erstaunte Blicke aus seiner Umgebung ernten.

 

Wer dennoch helle Brauen tragen will, sollte den „oben-ohne“-Trend mal einen Abend lang ausprobieren, indem die Brauen einfach mit Concealer so abdeckt werden, dass sie kaum noch sichtbar sind. Diese Variante hat den Vorteil, dass man sie leicht mit einem Abschminktuch rückgängig machen kann und man am Ende des Tages das eigene vertraute Gesicht wieder im Spiegel sieht.


Welche Mascara sorgt für den perfekten Wimpernaufschlag?


Wenn es um die eigenen Wimpern geht, sind viele Frauen unzufrieden: zu kurz, zu hell, zu spärlich. Mascara gehört deshalb beim Thema Make-up fast immer zur Grundausstattung.

 

Aber welche Wimperntusche ist für welchen Problemfall geeignet? Wir haben uns einmal umgeschaut...

 

Ob schwarz, braun oder farbig - Mascara ist eines der beliebtesten Beautyprodukte und aus keiner Kosmetiktasche weg zu denken. Kaum eine Frau würde beim täglichen Schönheitsritual auf Wimperntusche verzichten, denn sie öffnet den Blick und verleiht der Augenpartie mehr Ausdruckskraft.

Trotzdem sieht das Ergebnis häufig nicht so aus, wie es uns die vielen Werbebilder suggerieren wollen. Statt schwungvoller Länge gibt es eher verklebte Fliegenbeine. Wenn man nicht von Natur aus mit üppigen Wimpern gesegnet ist, muss Abhilfe her. Deshalb gibt es mittlerweile Mascara für jeden Spezialeinsatz.

Kleine Rundbürstchen erreichen selbst die feinsten Wimpern auch in den Augenwinkeln und ermöglichen so optimale Tuschergebnisse. Bei hellen Wimpern empfiehlt es sich generell, regelmäßig zum Färben zu einer Kosmetikerin oder zum Friseur zu gehen. Selbst bei sonst dunklen Wimpern sind oft die Spitzen etwas heller, was die Wimpern kürzer erscheinen lässt. Die Farbe bringt in dem Fall sofort eine optische Verlängerung.

Für eine Extra-Portion Schwung sorgen gebogene Bürstchen, die sich dem Wimpernkranz anpassen. Zusätzliche Ausdruckskraft bringt der Einsatz unserer professionellen Wimpernzange. Für ein lang anhaltendes Ergebnis die Gummiauflage des Curlers vorher mit einem Föhn erwärmen und die Zange für einige Zeit fest geschlossen halten.

Wer nur spärliche Wimpern hat, sollte zu einer Volumen-Mascara greifen. Sie ummantelt die Wimpern mit einem Film aus Pigmenten, Wachsen und Polymeren und verdicket sie so optisch. Wenn die Wimpern beim Tuschen zu Fliegenbeinen verkleben, hilft der Einsatz eines kleinen Wimpernkamms, mit dem man die Härchen voneinander trennen kann, solange die Mascara noch nicht getrocknet ist.

Wer dem Augen-Makeup einen Extra-Kick geben möchte, kann farbige Mascaras verwenden. Dafür wählt man am besten eine zur Augenfarbe komplementäre Nuance und tuscht zuerst die Wimpern schwarz und dann nur dezent die Spitzen farbig.

Aber egal, für welches Produkt man sich entscheidet: abends gilt in jedem Fall immer gründlich abschminken!


Rubis Switzerland hat Scheren für jeden Verwendungszweck


Wegen ihrer Qualität in Material, Design und Verarbeitung werden unsere Scheren treue Begleiter über lange Jahre.

Auch bei einer häufigen Benutzung büßen sie nichts von ihrer Funktionalität ein.

 

Rubis Scheren - Welche Modelle gibt es?

Zur Maniküre eignen sich hervorragend unser Nagelschere und die feine Hautschere Colibri, mit der sich auch kleinste Hautpartikel präzise abschneiden lassen. Für die festeren Fußnägel haben wir eine spezielle Fußnagelschere entwickelt. Zarte Kindernägel lassen sich am besten mit der abgerundeten Babynagelschere kürzen. Für Nasen- und Ohrenhaare gibt es die Spezialschere Duck mit tropfenförmiger Spitze.

 

Was macht die besondere Qualität von Rubis Scheren aus?

Zu unseren Scheren sollte man wissen, dass sie alle aus martensitischem Stahl gefertigt sind. Das Verfahren geht auf den deutschen Metallurgen Adolf Martens (1850-1914) zurück und hat zur Folge, dass der Stahl durch eine spezielles Hitze-Kälte-Behandlung besonders hart ist, sich aber trotzdem noch gut formen lässt. Der Härtegrad trägt besonders zur Qualität und langen Lebensdauer der Scheren bei. Die gute Formbarkeit ermöglicht ein besonders ansprechendes und funktionelles Design.

Martensitischer Stahl ist säurebeständig und resistent gegen Rost. Auf eine Vernickelung oder Verchromung der Scheren verzichten wir bewusst, um keine allergischen Reaktionen hervorzurufen. Höchsten Komfort bietet der ergonomisch geformte Griff aller Scheren, der hervorragend in der Hand liegt.


Die Augenbrauen formen, färben & schminken wie ein Profi


Augenbrauen sind nach wie vor ein großes Beauty-Thema. Wir geben euch einen Überblick über die richtige Technik, um seine Augenbrauen zu formen, zu färben und zu betonen.

 

How to - Augenbrauen richtig formen

Die Augenbrauenform

Die optimale Augenbrauenform hängt von der Gesichtsform ab. Als Faustregel gilt: zwei Drittel der Braue steigen an, das hintere Drittel fällt nach außen ab. Die natürliche Form passt meist am besten zum Gesicht und sollte nicht zu stark verändert werden. Wer sicher gehen will, überlässt die grundlegende Formgebung einem Beauty-Spezialisten.

In speziellen Brow Bars wird ein professionelles Rundum-Styling der Brauen angeboten. Hier bestimmt ein Brow Artist die ideale Brauenform, anschließend werden die Brauen mit Wachs und Pinzette gestylt und passend zum Typ gefärbt.

Das richtige Beautytool zum Augenbrauen zupfen

Zum Zupfen eine Pinzette mit einer schrägen Spitze nutzen (z. B. unsere Classic-Pinzette ProGrip mit Lamellen an den Seiten) - damit erwischt man auch kurze Stoppeln und feine Härchen. Am besten die Augenbrauen mit einer warmen Kompresse vorbereiten, das öffnet die Hautporen und erleichtert das Zupfen. Die Haut mit den Fingern straffen und immer in Wuchsrichtung zupfen.

Das passende Styling für die Augenbrauen

Stifte, Puder, Gel – es gibt jede Menge Produkte, um die Brauen in Szene zu setzen. Am besten bürstet man die Härchen in Form, um Lücken zu erkennen, die man dann mit feinen Strichen auffüllt. Wer bereits relativ dominante Augenbrauen hat, braucht meist nur das äußere Dritte der Braue betonen und ggf. etwas zu verlängern. Die Farbe sollte nicht zu dunkel sein, sondern eher eine Nuance heller als die Haarfarbe.

Neuanfang für die Augenbrauen

Wer jahrelang seine Augenbrauen stark gezupft hat, braucht viel Geduld, um die Augenbrauen nachwachsen zu lassen. Wer einen Neuanfang wagen will, muss erst mal kategorisch die Finger von der Pinzette lassen. Nach ca. zwei Monaten kann man zumindest damit anfangen, nur die Härchen zu zupfen, die aus der Reihe tanzen. Ein gutes halbes Jahr kann es insgesamt dauern, bis sich die Brauen wieder komplett erholt haben.