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Sechs Make-up-Tipps, um wacher auszusehen


Schlecht oder zu kurz geschlafen? Wer jetzt versucht, mit Concealer seine Augenringe abzudecken, sieht nicht ausgeruht aus, sondern lenkt die Aufmerksamkeit zusätzlich auf die müden Augenpartie.

Hier sind sechs Tricks, wie man wirkt, als hätte man ein Extra-Stündchen Schlaf abbekommen:

1. Rouge

Ein Hauch Farbe auf den Wangenknochen macht das gesamte Gesicht frisch und lenkt von Schatten unter den Augen ab. Besonders gut geeignet sind rosige Blush-Töne mit einem Hauch Gold, weil sie den bläulichen Farbton von Augenringen gut ausgleichen. Rouge, das zu Orange ist, kann dagegen die Augen leicht müde wirken lassen.

2. Teint

Eine helle, Feuchtigkeit spendende Foundation kann mehr tun, als ein Concealer allein. Die Haut sieht dadurch gleichmäßig aus, Rötungen und Unregelmäßigkeiten werden ausgeglichen und man wirkt sofort frischer.

3. Augenbrauen

Volle, sanft gewölbte Augenbrauen wirken wie ein Lifting für die Augenlider und lenken die Aufmerksamkeit von Schwellungen und Augenringen ab. Mit kurzen, leichten Strichen kann man die Augenbrauen mit einem Augenbrauenstift betonen und dann mit einem Kämmchen nach oben bürsten. Dabei darauf achten, dass am unteren Brauenbogen keine stoppeligen Härchen wuchern, sondern diese mit einer Pinzette entfernen.

4. Kajal

Um die Augen größer und wacher wirken zu lassen, betont man den unteren Lidrand mit einem hellen Eyeliner. Der Farbton sollte eher beige und nicht zu weiss sein, weil dann Rötungen im Auge besser neutralisiert werden.

5. Lidstrich

Für einen strahlenden Blick den oberen Wimpernkranz mit zwei verschiedenfarbigen Eyeliner betonen: erst einen dunkelbraunen oder schwarzen Ton verwenden, der dann mit einer leuchtenden Farbe wie Smaragdgrün oder Saphirblau getoppt wird.

6. Wimpern

Wenn die Wimpern schwungvoll nach oben zeigen, dann wirken die Augen offener. Mit einer Wimpernzange biegt man die Wimpern sanft nach oben und tuscht sie dann kräftig.

Und ansonsten gilt: den Schlaf möglichst nachholen, damit man wenigstens am nächsten Tag ausgeruht und frisch starten kann...


Was tun bei eingewachsenen Haaren?


Wer sich regelmäßig rasiert oder epiliert, kennt meist das Problem: eingewachsene Haare. Bei der Rasur wird das Haar direkt an der Hautoberfläche abgeschnitten und beim Nachwachsen kann es passieren, dass es nicht durch die Haut stößt, sondern schräg wächst.

Bei der Epilation wird das Haar komplett ausgerissen und wächst dann manchmal unter der Haut nach. Eng anliegende Kleidung kann die Entstehung eingewachsener Haare begünstigen, vor allem, wenn diese an Regionen getragen wird, die häufig enthaart werden. Durch den leichten Druck der Kleidung kann das Haar nicht gerade wachsen und wächst in der Folge ein - häufig lässt sich das an den Beinen oder in der Bikiniregion beobachten.

Eingewachsene Haare sind eine unangenehme Sache, die zu juckenden und schmerzenden Entzündungen führen können und manchmal sogar kleine Narben hervorrufen. Als Vorbeugung wird ein regelmäßiges Peeling empfohlen. Dadurch wird die obere Hautschicht, die zu einem großen Teil aus abgestorbenen Hautschuppen besteht, entfernt und die Haare stoßen beim Wachstum auf weniger Widerstand.

Für alle, die kein Peeling benutzen möchten, empfiehlt sich ein Massage-Handschuh, den es aus Luffa, Sisal oder auch synthetischen Materialien gibt. Eine regelmäßige Massage hilft gegen eingewachsene Haare, da sie die Haut geschmeidiger und weicher macht. Egal, ob Peeling oder Massage-Handschuh: in beiden Fällen gilt, dass hinterher ein gründliches Eincremen unerlässlich ist.

Sollte es wirklich zu einem eingewachsenen Haar kommen, ist es hilfreich, dieses vorsichtig mit einer spitzen Pinzette aus der Haut zu entfernen. Gut geeignet ist auch die Rubis Evolution Pinzette mit Doppelfunktion - mit der spitzen Seite wird das eingewachsene Haar erfasst und mit der schrägen Seite sanft gezupft.  Generell sollte man beachten, dass man die Haut und auch die Pinzette vorher desinfiziert, und die Wunde danach mit einer Salbe beim Heilungsprozess unterstützt.


Entstehung des Valentinstag (& Geschenktipp)


Am Valentinstag überraschen sich verliebte Paar mit Blumen und kleinen Geschenken. Aber woher kommt eigentlich dieser romantische Brauch?

 

Der Ursprung des Valentinstags wird heute auf den christlichen Priester Valtentin von Terni zurückgeführt, der als Märtyrer hingerichtet wurde. Nach der Überlieferung traute er mehrere Brautpaare - darunter auch römische Soldaten, die nach damaligen Recht unverheiratet bleiben mussten. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 enthauptet. Heute gilt der Heilige Valentin als Schutzpatron der Liebenden.

 

Seither haben sich über die Jahrhunderte die verschiedensten Bräuche entwickelt. Besonders in England und Amerika erfreut sich der Valentinstag großer Beliebtheit. 

Der erste, der zum Valentinstag Blumen geschenkt bekam, soll der englische Schriftsteller Samuel Pepys gewesen sein. Bereits 1667 schrieb er seiner Gattin einen Liebesbrief, worauf sie ihm begeistert einen Blumenstrauß schickte. So wurde es in der gehobenen britischen Gesellschaft Tradition, am 14. Februar einen Brief und Blumen zu versenden.

Englische Auswanderer brachten den Valentinsbrauch in die Vereinigten Staaten und nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Tradition durch US-Soldaten schließlich auch nach Deutschland. Seitdem spricht man auch hier offiziell vom Valentinstag.

 

Psst, unser Geschenkvorschlag, der als Liebesbeweis auch garantiert länger hält als ein Strauß Blumen: Eine Rubis Herzpinzette!


Wintertime Pinzetten exklusiv in ausgewählten Schweizer Apotheken


A snowflake is winter's butterfly...

Wir zelebrieren die Winterzeit mit vier ganz besonderen Pinzetten: zwei einfarbige Modelle in Apricot und dunklen Magenta, sowie eine hellblaue Pinzette mit zarten Schneeflocken und eine dunkelblaue Pinzette mit weißem Ornament.

Wie bei Rubis üblich, sind die Präzisionsspitzen der Classic-Pinzetten in Handarbeit perfekt aufeinander abgestimmt, so dass auch feinste Härchen ausgezupft werden können, ohne die empfindliche Haut der Augenpartie zu verletzen.

Die Pinzetten sind aus lackiertem Edelstahl hergestellt und exklusiv in ausgewählten Schweizer Apotheken erhältlich. Der Verkaufspreis liegt bei rund 30 CHF.


10 Tipps, wie man Augenbrauen richtig zupft


Viel zu oft noch werden sie vernachlässigt - dabei haben gepflegte Augenbrauen den gleichen Effekt wie ein kleines Lifting. Sie sorgen dafür, dass Du besser und frischer aussiehst. Und das auf ganz natürliche Weise.

 

Wie der passende Rahmen für ein schönes Bild betonen gut definierte Augenbrauen die Vorteile Deines Gesichtes. Die Augen erscheinen grösser und ausdrucksstärker.

 

Nimm Dir auf jeden Fall genug Zeit für Deine Augenbrauen, um nicht versehentlich zu viel zu entfernen. Am besten solltest Du zupfen, wenn Du gerade aus der Dusche kommst. Dann sind die Hautporen durch die Wärme erweitert und es tut weniger weh.

Sorge für ein helles Licht und einen bequemen Platz, an dem Du entspannt sitzen und Deine Ellbogen abstützen kannst. Es ist besser, einen normalen Spiegel zu nehmen - bei einem Vergrößerungsspiegel besteht die Gefahr, dass Du zu viel zupfst. Wir empfehlen Dir, mit einer präzisen Pinzette zu arbeiten. Beim Wachsen werden leicht zu viele Haare entfernt und die empfindliche Haut an den Augen leidet erheblich darunter.

 

Hier die zehn wichtigsten Tipps, die Du beim Zupfen beachten solltest:

 

1. Orientiere Dich immer an der natürlichen Form Deiner Brauen. Du willst keine radikale Veränderung, sondern einfach nur schöne Brauen. Im Zweifelsfall ist weniger mehr!

2. Kürze sehr lange Brauenhaare mit einer kleinen Schere, bevor Du sie zupfst. Benutze ein kleines Brauenkämmchen, um alle Haare nach oben zu kämmen. So sieht Du leicht, wo etwas zu lang ist. Die Rubis Duck erlaubt ein sicheres und präzises Schneiden von Haaren im Gesichtbereich. Gleichzeitig sorgt die abgerundete Spitze dafür, dass Du die zarte Haut am Auge nicht verletzt.

3. Um die Haut vor dem Zupfen zu desinfizieren und fettfrei zu machen, kannst Du ein alkoholhaltiges Gesichtswasser benutzen.

4. Spann die Haut vorsichtig zwischen zwei Fingern und zupfe jedes Haar einzeln in Wuchsrichtung. Am besten, Du arbeitest Dich am unteren Brauenbogen immer reihenweise an einer gedachten Linie voran.

5. Das richtige Vorgehen heisst: Zupfen, kämmen, prüfen. So machst Du keine Fehler. Immer die Brauen abwechselnd bearbeiten und dabei schauen, dass das Ergebnis gleichmäßig ist. Tritt zwischendurch auch mal vom Spiegel zurück und begutachte Deine Brauen aus der Entfernung.

6. Hab keine Angst vor schnellen Zupfbewegungen - so tut es weniger weh. Pack das Haar direkt an der Hautoberfläche, dann reisst es nicht ab.

7. Wenn Du die Brauen nur an der unteren Linie korrigierst, sieht das Ergebnis natürlicher aus.

8. Zupfe die Augenbrauen so, dass der Brauenansatz an der Nasenwurzel etwas dicker ist und die Brauenlinie zum Ende hin schmaler wird. Zum Schluss entferne die Haare zwischen Deinen Augenbrauen.

9. Nach dem Zupfen die Brauen wieder mit einem alkoholhaltigen Gesichtswasser abtupfen und eine beruhigende Hautcreme auftragen.

10. Am besten die Augenbrauen immer abends zupfen, denn so hat die Haut nachts Zeit, sich wieder zu beruhigen.