Die größten Nagellack-Irrtümer

Einige Nagellack-Irrtümer halten sich hartnäckig, deshalb haben wir ein paar wichtige Informationen gesammelt und sagen euch, worauf ihr beim Nägel lackieren achten müsst.

Vor dem Auftragen sollte man den Nagellack schütteln.

Nagellack sollte man vor dem Auftragen am besten ein paar mal über die Tischplatte rollen, um die Pigmente gut zu durchmischen. Beim Schütteln bilden sich Bläschen und der Nagellack verliert schneller seine optimale Konsistenz.

Nagellack ist schädlich für die Nägel.

Nagellack gehört heute zur Beautyroutine vieler Frauen. Mittlerweile hat es sich herausgestellt, dass einige Inhaltsstoffe und Dämpfe nicht unbedingt gesund sind. Die Kosmetikbranche hat deshalb angefangen, schadstoffarme Nagellacke herauszubringen. Die Hinweise  „3-free“, „5-free“ oder  „7-free“ bedeuten, dass auf 3, 5 oder 7 umstrittene Inhaltsstoffe verzichtet wird.

Eine Schicht Nagellack reicht.

Meistens sieht das Ergebnis nicht sehr gleichmäßig aus. Es ist besser, die Nagelhaut sanft zurück zu schieben – alle Maniküre-Tools findet ihr im Rubis Travel Set – und dann zwei dünne Schichten aufzutragen. Noch besser sind vier Schichten: Base Coat, zweimal Farblack und Top Coat zum Versiegeln. Der gibt nicht nur Glanz, sondern stärkt und schützt den Lack. Jede Lage muss allerdings wirklich ganz trocken sein, bevor die nächste Schicht kommt!

Mit Anpusten trocknet der Lack schneller.

Ganz im Gegenteil: Die Feuchtigkeit in der Atemluft lässt den Lack sogar langsamer trocknen. Besser greift ihr auf ein spezielles Schnelltrockenspray oder -öl zurück.