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8/15/2018 10:00 AM
By Rubis Team

Ein bisschen Rouge auf den Wangen macht das Make-up erst perfekt und zaubert schnell Frische ins Gesicht. Aber welche Farbe ist die Richtige und wie trägt man Rouge am besten auf? 

Wir haben die wichtigsten Tipps zum Thema Rouge zusammengestellt:

Rouge

Welche Farbe passt?

Rouge soll natürlich aussehen. Das wichtigste Kriterium bei der Wahl der Farbe ist, dass sie mit dem Hautton harmoniert. Generell gilt: heller, blasser Haut stehen blaustichige, kühle Töne wie Rosé und Pink. Bei einem dunklen Teint passen warme, erdigen Farben wie Apricot, Bronze oder Kupfer. Wer unsicher ist, lässt sich am besten in einer Parfümerie beraten.

Welche Konsistenz ist geeignet?

Puderrouge lässt sich am einfachsten auftragen und eignet sich für normale und leicht fettige Haut. Vorher benutzt man am besten eine Grundierung und pudert das Gesicht leicht ab. Zum Auftragen verwendet man einen Rougepinsel. Sehr fettige Hauttypen versuchen es am besten mit einem Gel oder Flüssigrouge. Bei trockener Haut, die nicht abgepudert wurde, eignet sich sehr gut ein Hauch Cremerouge.

Wie trägt man Rouge auf?

Vor den Spiegel stellen und lächeln und dann das Rouge hauptsächlich auf dem höchsten Punkt des Wangenknochens auftragen. Dafür am besten einen dicken Pinsel wählen. Die Übergänge gut in das Make-up einblenden. Generell gilt: Um die Gesichtsform optisch zu verbreitern, wird Rouge nach außen hin und um das Gesicht schmaler wirken zu lassen, nach innen hin aufgetragen. Cremerouge kann mit den Fingern aufgetupft werden. Zuerst dezent auftragen und dann sorgfältig auf der Haut verstreichen, damit keine Ränder entstehen.

Zu viel erwischt? Cremerouge kann mit einem Kosmetiktuch leicht entfernt werden. Bei Puderrouge einfach etwas loses Transparentpuder auftragen, um den Farbton abzumildern.

Let it glow!

Um abends Highlights zu setzen, kann man etwas Glanzpuder auftragen. Schimmer wird immer da benutzt, wo die Sonne hinfällt: auf die Wangenknochen, aufs Kinn, auf die Unterlippe. Etwas Highlighter unter den Augenbrauen lässt die Augen strahlen. Vorher die Brauen kontrollieren, ob dort überflüssige Härchen wachsen und ggf. mit unseren Pinzetten etwas nachzupfen und korrigieren.

Wer aussehen will, wie nach einem Strandtag, kann vor dem Rouge etwas Bronzing Powder auf Stirn, Nase und Kinn auftragen. Nur dezent mit einem großen Pinsel auf die Teile des Gesichts aufbringen, die auch normalerweise von der Sonne gebräunt werden. 

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8/8/2018 5:00 PM
By Rubis Team

Im Sommer geht nichts über gepflegte, nackte Füße mit schön lackierten Fußnägeln.

Wir haben für euch einige Tipps für die Pediküre zusammen gestellt.

In Form bleiben: Nägel so schneiden, dass noch ein kleiner weisser Rand sichtbar bleibt. Am besten benutzt man dafür einen Nagelknipser, denn so werden die Nägel gerade und nicht zu kurz geschnitten - andernfalls besteht die Gefahr für eingewachsene Nägel. Danach die Nagelkante mit einer Glasfeile glätten und versiegeln.

Kleine Auszeit: Man benötigt nicht wirklich ein Whirlpool-Fußbad zum Entspannen. Einfach eine ausreichend große Schüssel mit warmen oder lauwarmen Wasser vorbereiten, etwas pflegenden Badezusatz dazugeben und den Füßen zehn Minuten Erholung gönnen.

Druckmittel: Nach dem Fußbad etwas Nagelhautentferner auf jeden Nagel geben. Einwirklich lassen und dann die Haut mit einem Pediküretool sanft zurückschieben.

Für Softies: Sollte nur wenige raue Haut an den Fußsohlen sein, reicht ein ausgiebiges Peeling. Für die Füße können Produkte benutzt werden, deren Schleifkörper etwas gröber sind, wie zum Beispiel Meersalz oder fein gemahlener Bimstein.

Schmierstoffe: Normale Bodylotions sind meist nicht pflegend genug für die Füße. Stattdessen sind reichhaltige Body Butter gut geeignet, um auch die Füße damit zu verwöhnen. Bei eingerissenen Fersen und sehr trockener Haut gibt es Spezialcremes, die schnell für Linderung sorgen.

Leuchtfeuer: Wenn es ans Lackieren geht, zuerst die Nägel mit einem Wattepad abreiben, der mit etwas Nagellackentferner getränkt ist, um die Basis fettfrei zu machen. Andernfalls kann es passieren, dass der Nagellack nicht richtig hält. Danach einen Unterlack auftragen, um die Nägel vor Verfärbungen zu schützen und kleine Unebenheiten auszugleichen. Wer es sonst gerne schlicht mag, kann sich überlegen, ob es nicht an den Füßen mal ein auffallender Nagellack sein darf. Den Lack am besten in zwei Schichten auftragen, um ein regelmäßiges Ergebnis zu erzielen.

Dezent auftreten: Wer es schlichter mag, sucht sich für die Füße einen dezenten Nude-Farbton aus.

Trockenzeit: Damit der Nagellack schneller trocknet, kann man zum Schluss einen Schnelltrockner auftragen. Wer sehr in Eile ist, kann auch den Fön benutzen, um sanft auf Kaltstufe die Nägel ausgehfertig zu machen.

Randzone: Wenn die Nägel fertig lackiert sind, kann man kleine Patzer an den Rändern ganz leicht entfernen, indem man einen alten Lidschattenpinsel mit angeschrägten Borsten in Nagellackentferner taucht und damit den Nagelrand säubert.

Verschleierungstaktik: Wer beim Lackieren die Nägel runiniert hat, muss nicht zwingend wieder von vorn anfangen. Wenn der Lack noch nicht trocken ist, einfach eine neue Schicht auftragen. Wenn die Nägel schon trocken sind, einen Schimmerlack auftragen, denn das kaschiert alle kleinen Patzer sofort. 

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8/1/2018 10:00 AM
By Rubis Team

Wir wünschen allen Schweizerinnen und Schweizern einen schönen Bundesfeiertag.

Rubis Swiss Cross

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7/26/2018 3:00 PM
By Rubis Team

Lässige Shorts, knappe Bikinis und luftige Kleider präsentieren im Sommer vor allem eines: viel Haut. Da sind gepflegte Beine gefragt! Aber für einen schönen Anblick muss man ein bisschen Aufmerksamkeit investieren!

Wir haben zehn effektive Tipps zusammengestellt, damit man zeigen kann, was man hat!

Sommerbeine

 

1. Wenn man morgens schnell unter die Dusche springt, nutzt man am besten gleich die Gelegenheit, um die Beine von den Füßen aufwärts mit einer Körperbürste zu massieren! Das trainiert die Gefäße und regt den Stoffwechsel an. Das Ergebnis ist ein strafferes Bindegewebe und weiche Haut.

2. Bewegen, bewegen, bewegen! Jeder Schritt zählt. Wo es nur geht, sollte man Rolltreppen und Aufzüge vermeiden und zu Fuss gehen. Ausserdem: Fahrrad fahren, kleine Erledigungen für eine kurze Joggingrunde nutzen und ein paar Einkäufe ganz praktisch im Rucksack verstauen und nach Hause tragen. Wer sich täglich 30 Minuten bewegt, wirkt geschwollenen Beinen und Cellulite entgegen.

3. Wer die Beine epiliert, sollte mindestens einmal wöchentlich ein sanftes Peeling machen. Bei dieser Gelegenheit kann man auch gleich sorgfältig die Haut nach eingewachsenen Haaren absuchen und diese sofort entfernen, um Verdickungen und Entzündungen vorzubeugen. Dazu eignet sich am besten unsere Rubis Evolution. Mit der Spitze kann man jedes Härchen gut freilegen und mit der flachen Seite sicher auszupfen.

4. Beim Rasieren am besten Rasierschaum verwenden. Die Klinge gleitet damit besser über die Haut und man kann leicht erkennen, welche Stellen schon rasiert wurden und wo noch Hand angelegt werden muss.

5. Um die Venen zu entlasten und damit geschwollene Beine, Besenreißern und Krampfadern vorzubeugen, sollte man jede Gelegenheit nutzen, um die Beine hochzulegen.

6. Positionswechsel der Beine beim Sitzen, sowie das Wippen und Bewegen der Füße sorgen für eine bessere Durchblutung. Ebenfalls eine effektive Maßnahme im Kampf gegen Krampfandern und Co.

7. Wer auf Reisen ist, sollte regelmäßig Pausen einlegen. Bei längeren Autofahrten mindestens alle zwei Stunden anhalten und ausgiebig bewegen. Auch im Zug immer wieder mal aufstehen und den Gang auf- und abgehen. Wer im Flugzeug sitzt, sollte am besten Stützstrümpfe tragen und sich einen Gangplatz geben lassen, damit man sich zwischendurch ein paar Schritte bewegen kann.

8. Im Sommerurlaub keine zu intensiven Sonnenbäder nehmen und lieber im Schatten ausruhen, als in der Hitze zu braten.

9. Wer sich abends ein bisschen Entspannung gönnen will, nimmt am besten ein kühles bis lauwarmes Fußbad mit ein wenig Badesalz.

10. Eincremen nicht vergessen! Auch wenn es manchmal lästig ist, sollte man nach dem Duschen nie das Eincremen vergessen. Besonders die Haut an den Schienenbeinen neigt zur Trockenheit und auch die Knie freuen sich immer über eine Extra-Portion Pflege.

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7/18/2018 9:00 AM
By Rubis Team
Die Augenbrauen nachwachsen lassen, ist schon eine ganze Weile angesagt. Volle Brauen spielen eine wichtige Rolle und setzen einen coolen Akzent zum ansonsten natürlichen Make-up. Dementsprechend wird die perfekte Augenbraue ausgiebig gepflegt, nur minimal gezupft und kräftig nach oben gebürstet!
 
Der wichtigste Trend dieses Jahr: volle Augenbrauen und ein gesunder, gleichmäßiger Teint.
 

Das Nachwachsen der Augenbrauen beschleunigen

Wenn die Brauen jahrelang stark gezupft wurden, wachsen sie teilweise nur noch ungleichmäßig nach. Unser Anti-Aging Serum für Wimpern und Augenbrauen fördert mit Panthenol, Biotin und einem pflanzlichen Protein-Komplex das Nachwachsen der Augenbrauen. Um das Wachstum zu beschleunigen, sollten das Serum täglich sorgfältig aufgetragen und in Haare und Haut eingebürstet werden. Der Effekt ist nach ca. vier Wochen regelmäßiger Anwendung sichtbar. Die Haarstruktur wirkt gestärkt, voller und glänzender. 

Soap Brows - Beauty Hack für dichte Augenbrauen

Vollere, dichtere Augenbrauen, die mit Seife in Form gebracht werden? Klingt ungewöhnlich, aber der Trick, etwas Seifenschaum für das Styling von Haaren zu verwenden, ist im Grunde uralt. Diese besondere Technik kann auch für Augenbrauen angewendet werden.

Anleitung: Die Seife etwas anfeuchten, mit einem Brauenbürstchen vorsichtig wenig Seife aufnehmen, in die Augenbrauen einarbeiten und diese nach oben bürsten. Bei Bedarf die Augenbrauen noch mit einem Stift oder Puder nachziehen.

 

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