
„Als wir in den 80er Jahren unsere erste Kosmetikpinzette auf den Markt brachten, war das eine kleine Sensation. Es schien so, als würde zum ersten Mal jemand diese kleinen, alltäglichen Bedürfnisse der Frauen wirklich ernst nehmen. Unpräzise Kosmetik Pinzetten liessen damals das Härchenzupfen oft zur Qual werden. Rubis hatte sich bis dahin vor allem mit hochwertigen Uhrmacherpinzetten einen Namen gemacht. Sie wurden in den Manufakturen renommierter Schweizer Marken wie Rolex, Audemars Piguet, Patek Philippe und Cartier zum Einsetzen der Rubine verwendet. Präzision war hier ein Muss. Es war dieser hohe Qualitätsanspruch, den wir mit in die Kosmetik brachten. Wir wussten aus Erfahrung, was es braucht, um eine wirklich gute Pinzette zu machen. Und ich wusste, was Frauen von einer guten Kosmetikpinzette erwarten. Beides versuchten wir in eine neue, perfekt auf die Anforderung zugeschnittene Form zu bringen. Heute gelten Rubis Produkte als Ikonen des Pinzettendesigns. Sie werden Ihre Pinzette deswegen nicht nur bei Ihrer Kosmetikerin wiederentdecken, sondern auch an eher unerwarteten Orten wie z.B. einem Designmuseum. Der wichtigste Ort ist für mich aber ein anderer: Ihr Alltag. Denn genau dafür haben wir unsere Pinzetten so schön und praktisch gemacht wie sie sind.“
Fides Baldesberger
Anwendung
Die Rubis Classic Steel ist eine hochwertige Kosmetikpinzette, die angenehmes und sehr präzises Arbeiten ermöglicht: In der Ausführung mit spitz zulaufender Spitze eignet sie sich besonders zum Entfernen eingewachsener Härchen oder Splitter. Mit schräger Spitze ist sie ideal zum Zupfen von Augenbrauen, zum Entfernen von Gesichtshaaren und Epilieren unerwünschter Haaren in anderen Körperzonen. Ganz aus hochwertigem Chirurgenstahl gefertigt, können Sie die Rubis Classic Steel problemlos desinfizieren und sterilisieren. Wegen ihrer perfekten Handhabung arbeiten Make-up Artisten wie Bobbi Brown und Soul Lee bevorzugt mit Rubis Kosmetikpinzetten.
Material
Was zeichnet eine wirklich gute Pinzette aus? Drei Dinge: Das perfekte Schliessen der Spitze, ihr hoch präziser Schliff und die Spannung der Arme, damit Ihnen die Pinzette, wenn Sie sie drücken, einen leicht federnden Widerstand bietet. Sensible Eigenschaften, die sich selbst mit viel Erfahrung und Wissen nur aus allerbestem Stahl herausarbeiten lassen. Deswegen gehen wir auch bei der Wahl der Materialien keine Kompromisse ein. Wir verwenden für unsere Pinzetten nur sehr hochwertigen säurebeständigen, antimagnetischen und rostfreien Chirurgenstahl. Dank seiner hervorragenden Eigenschaften behalten sie über viele Jahre ihre perfekte Funktionalität.
Manufaktur
Werte sind uns wichtig. In unseren Produkten und in der Art und Weise, wie wir sie produzieren. Wir fertigen seit über 60 Jahren Pinzetten in der Schweiz. Mit erfahrenen und ausgebildeten Mitarbeitern, die unserem Unternehmen oft schon seit vielen Jahren treu sind. Ganz in der Tradition der Schweizer Feinmechanik entstehen so in 45 Arbeitsschritten aussergewöhnlich zuverlässige und präzise Kosmetikpinzetten. Komplett von Hand gefertigt - und ganz zum Schluss noch mal einzeln unter der Lupe getestet. Nur eine Pinzette, die diese Prüfung besteht, erhält das Gütesiegel „Rubis. Made in Switzerland.“
Gestaltung
Design ist für uns keine Formsache. Es ist für uns das Versprechen, dass wir alles tun, damit unsere Produkte über viele Jahre ihre überzeugende Form und perfekte Funktion behalten. Und weil die Menschen spüren, dass wir es ernst meinen mit diesem Versprechen, wurden unsere Pinzetten und Scheren für ihre hervorragende Gestaltung international mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet.
Die Rubis Classic Steel wurde von Fides Baldesberger gestaltet.
Rubis. Wir glauben an den kleinen Unterschied.
„Als wir in den 80er Jahren unsere erste Kosmetikpinzette auf den Markt brachten, war das eine kleine Sensation. Es schien so, als würde zum ersten Mal jemand diese kleinen, alltäglichen Bedürfnisse der Frauen wirklich ernst nehmen. Unpräzise Kosmetik Pinzetten liessen damals das Härchenzupfen oft zur Qual werden. Rubis hatte sich bis dahin vor allem mit hochwertigen Uhrmacherpinzetten einen Namen gemacht. Sie w...
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Wir möchten, dass auch die kleinen Dinge, die Sie tagtäglich begleiten,
Freude machen. Weil sie schön und praktisch sind, perfekt ihren Zweck
erfüllen, lange halten und auch nach vielen Jahren nichts von ihrer guten
Qualität verloren haben.

Viel zu oft noch werden sie vernachlässigt. Dabei haben gepflegte Augenbrauen oft den gleichen Effekt wie ein kleines Lifting. Sie sorgen dafür, dass Sie einfach besser aussehen. Und das auf ganz natürliche Weise. Wie ein schöner Rahmen für ein gut gemaltes Bild betonen gut definierte Augenbrauen die Vorteile Ihres Gesichts. Kleine Augen erscheinen grösser und tief liegende Augen rücken nach vorne.
Zupf-Tipps
Nehmen Sie sich Zeit, überstürzen Sie nichts. Sie müssen nicht alles auf einmal machen. Am besten Sie zupfen, wenn Sie gerade aus der Dusche kommen. Dann sind die Hautporen erweitert und die Härchen lassen sich leichter entfernen. Sorgen Sie für gutes Licht und einen bequemen Arbeitsplatz, an dem Sie entspannt sitzen und Ihre Ellbogen abstützen können. Ein Spiegel darf nicht fehlen. Geniessen Sie die Zeit, die Sie ganz für sich haben und Ihrem Wohlbefinden schenken.
Die richtige Form
Wie ist der ideale Abstand zwischen den Augenbrauen?
Maximal 1,5 cm Abstand genügen. Lassen Sie nicht zu viel Abstand zwischen den Augenbrauen, das betont Ihre Nase zu sehr.
Wo sollte der Brauenbogen beginnen?
Idealerweise exakt über dem inneren Augenwinkel. Als "Hilfslinie" leben Sie am besten einen Pinselstiel oder Bleistift am Nasenflügel an und hält ihn senkrecht nach oben. Hier beginnt die Braue. Alle Härchen, die darüber hinaus wachsen, zupfen Sie mit Ihrer Rubis Pinzette.
Wie lang sollte die Braue sein?
Weder zu lang noch zu kurz. Für das Idealmass nehmen Sie wieder den Pinsel oder den Stift zu Hilfe. Mit ihm bilden sie eine Verbindungslinie vom Nasenflügel zum äusseren Augenwinkel. Dort, wo sie sich mit der Augenbraue schneidet, sollten die Brauenhärchen enden.
Wo liegt der höchste Punkt?
Die Linie Ihrer Augenbraue sollte einen Bogen bilden, der zu 3/4 ansteigt und zu 1/4 abfällt. Wenn Sie vor dem Spiegel sitzen, und sehen wollen, wo der Brauenschwung den höchsten Punkt über dem Auge erreicht, setzen Sie am besten wieder eine "Hilfslinie" (mit Pinsel, Stift): sie beginnt am Nasenflügel und läuft quer über die Pupille. Das Stiftende markiert den höchsten Punkt. Überstehende Härchen zupfen.
Wie breit sollte der Bogen sein?
Passen Sie Ihre Brauen Ihrem Typ an. Sind Sie eher zierlich, sollten Sie auch eine schmalere Linie wählen. Sind Sie mehr der athletische Typ, dann dürfen Ihre Brauen ruhig etwas breiter sein.
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